SinnWärts
 
Ausstellung 11.-13. September 2026 in der Fabrik45, Hochstadenring 45, 53119 Bonn.
Freitag Vernissage 18:00 Uhr mit Musik der Gruppe Saragina.
Samstag und Sonntag 12:00-18:00 Uhr
 
Die Künstlerinnen der Gruppe SinnWärts zeigen aktuelle Arbeiten aus den Bereichen Malerei,
Zeichnung, Fotografie und keramischen Objekten. Die Vier stehen seit ihrem Studium der Malerei
und Zeichnung am Werkhaus der Alanus Hochschule Alfter in einem engen künstlerischen
Austausch. In einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche und Verunsicherungen setzen sie mit ihrer
Ausstellung auf die sinnstiftende Kraft der Kunst.
Der Ort Fabrik45 vereint Industriecharme und Offenheit und wird selbst Teil der Ausstellung. Sie
wird zum Resonanzraum, in dem die Kunst von SinnWärts direkt und lebendig erfahrbar wird.
 
 
Die Künstlerinnen
Marion Canis zeigt Wandobjekte und Skulpturen aus Porzellan. Ihre Arbeiten drehen sich um das
innere Band zwischen allen Lebewesen und das, was ihnen gemeinsam ist. Hierfür kombiniert und
verschmilzt sie natürliche Elemente zu keramischen Mischwesen und Assemblagen. Weitere
Themen sind das Wachsen, Werden und Vergehen in der Natur und der Mensch als ein Teil davon.
Ingrid Conrady spielt mit Fotografie und Malerei. Eigene Fotografien bilden den Ausgangspunkt, in
der malerischen Weiterführung betont sie Stimmungen, Atmosphäre und Geschichten. Für sie ist
Kunst ein Weg, die Welt nicht nur zu zeigen, sondern sie immer wieder neu zu entdecken.
Die Bilder von Alice Schneider zeigen Figuren, die oft skurril und witzig wirken. Sie erzählen
Geschichten, die nicht eindeutig sind und Raum für eigene Wahrnehmungen lassen. Zwei Dinge
spielen immer wieder eine Rolle, die Spannung zwischen widersprüchlichen Gefühlen und das
Zusammenspiel von Figur im Raum.
Hildegard Schnorrenberg bewegt sich in ihren abstrakten Bildern zwischen Struktur und Intuition,
zwischen Kontrolle und Loslassen. Jede Arbeit entwickelt sich aus dem Tun heraus: durch
Überlagerung, Wiederholung und Verdichtung etc. – bis ein inneres Gleichgewicht entsteht und das
Unsichtbare sichtbar wird.

? STREET LEGACY 6.0 - Urban Art in Bonn
?️ 18.–20. September 2026

? Fabrik 45, Bonn

 

?Von Bonn aus einmal quer durch Deutschland, bis nach Amsterdam.
Die Gruppenausstellung STREET LEGACY 6.0 versammelt 27 nationale & internationale Künstler:innen und zeigt, wie vielfältig zeitgenössische Urban Art sein kann.
Kunst mit Haltung. Kunst mit Wirkung.

 

?️ Kunst, direkt zum Mitnehmen.

Die Ausstellung und ein Kunstshop bieten Originale, Prints und Cheap Art zu fairen Preisen – keine Galerie Preise, keine Umwege. Direkt. Echt. Urban.

? Vernissage: Fr 18.09.26. von 17.00 bis 22.00 Uhr

Samstag, 19.09.26: 12.00 – 19.00 Uhr

Sonntag, 20.09.26: 12.00 – 19.00 Uhr

? Artist Line-up
SeiLeise * Cuts and Pieces* Dropix * Snob79 * 1zwo3 * KIDN * HeroArt * Baggadeluxe * Natja Jander * Sasa Bungebi * Kalaa_Baar * Only Abrahams *MeinHood! * Fuxundschalter * 42Helden * Muckef_cker * Metraeda * Pola Bergmann * Perishable Rush * Karo Mast *
Zsa Zsaa * Moritz Adam Schmitt * Nmarthalie * Hellfire *Cinderella Bones * Strassenmaid * Dan Driftwood

◀️ 15 Jahre STREETART.BONN - Eine Retrospektive
Begleitend zur Ausstellung zeigt das Projekt STREETART.BONN eine umfangreiche Retrospektive über Kunst im öffentlichen Raum. @streetart.bonn
 

?Fabrik 45

Hochstadenring 45, 53119 Bonn

@fabrik45bonn // fabrik45.de
 

 





 

 

 

 

 

Malerei – Skulptur – Zeichnung 

Blinde Kuh 

Kunstausstellung zum Thema Spielzeug 

 

Ort: „Fabrik 45“, Hochstadenring 45, 53119 Bonn 
 
Zeitraum: Mittwoch 30.09. bis Sonntag 04.10.2026 
 
Öffnungszeiten: 
Mi von 18-22 Uhr 
Do-So 14-22 Uhr 

Programm: 
Mi ab 18 Uhr Vernissage + Snacks, Drinks, Musik 
Fr ab 19 Uhr Live-Musik 
Sa ab 20 Uhr Karaoke 
So ab 14 Uhr Puzzeln + Kaffee 

 

Unter dem Titel BLINDE KUH laden 25 junge Künstler:innen, darunter Kunststudierende und Absolvent:innen der Alanus Hochschule, herzlich in die Fabrik 45 in Bonn ein. 

Die Ausstellung versammelt Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Spielzeug auseinandersetzen. Malerei, Zeichnung und Skulptur richten den Blick in die Spielwarenabteilung: Auf Plastikdinosaurier, Schaukelpferde, Kuscheltiere und Puppenhäuser. Zwischen Nostalgie, Konsum, Erinnerung und Popkultur entstehen vielfältige Perspektiven auf eine bunte Welt mit Kaugummiästhetik und abgerundeten Kanten. 

Eintritt frei! 

 

Ausstellende: 
Francesca Amodeo, Auriane Bail, Johanna Bajog, Danil Becker, Pascal Behrendt, Tino Brandt, Yuna Drüner, Isabel Elgert, Julia Engler, Paula Hakelberg, Finn Ole Lehleitner, Anna Nguyen, Louis Ortwein, Julia Perez, Leonie Puschmann, Norma Rennel, Kyra Runkel, Bibiana Sabova, Ema Saracevic, Viktoria Schuller, Tina Schneider, Daria Staß, Ayban Ulusan, Mila Wolkenar, Lukas Zimmermann 
 

 

Premierenlesung APRIKOSENKIND

Aprikosenkind Thriller Premierenlesung Judith Merchant 

 


Du liebst deine Tochter über alles. Und sie malt deinen Tod.
Nathalie hat endlich, wonach sie sich immer gesehnt hat: Sie lebt in einem Haus auf dem Land, mit ihrem Mann und dem Wunschkind, auf das sie so lange warten musste. Doch etwas stimmt nicht mit ihrer Tochter Ruby. Nathalie kommt einer Wahrheit auf die Spur, für die sie nicht bereit ist …
Die sechsjährige Ruby ist ein besonderes Mädchen: in sich gekehrt, still, langsamer als andere Kinder. Nathalie widmet Ruby ihre ganze Aufmerksamkeit und hat viel für sie aufgegeben. In ihrem neuen Zuhause auf dem Land soll Ruby endlich aufblühen. Doch dort geschehen seltsame Dinge. Fenster und Türen stehen plötzlich offen, die anderen Eltern fangen an, sich komisch zu benehmen. Ihr Mann Gabriel versucht unerschütterlich, Nathalie zu beruhigen, doch sie fühlt sich in ihrem eigenen Zuhause nicht mehr sicher. Eines Tages malt Ruby ein Bild, das alles verändert. Und Nathalie muss sich fragen, welchen Preis sie für ihr Glück zu zahlen bereit ist.

 

 

NEUES INTERAKTIVES VERANSTALTUNGSKONZEPT
Nur die erste Szene aus dem APRIKOSENKIND liest Judith Merchant immer gleich.
Danach darf das Publikum darüber abstimmen, wie die Geschichte weitergeht.
Welche Figur wird verfolgt, welche Tür geöffnet, welchen Hinweisen vertraut? Das Publikum ist aktiver Teil der Lesung.
Das Besondere: Nicht alle dieser Szenen stehen im Buch. Eigens für dieses neue Veranstaltungskonzept schreibt Judith Merchant neue Passagen. Somit wird jede Lesung zu einer exklusiven und einmaligen Veranstaltung.

 

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